Programmstart III: Die Werbemittel

Nach den Infos zu den Fragen und dem Provisionsmodell kommen wir im dritten Teil unserer kleinen Serie zum Start eines Partnerprogramms zum Thema Werbemittel.

Welche Werbemittel benötige ich um mit meinem Partnerprogramm erfolgreich zu sein?

Da man mit einem Partnerprogramm jeglichen Kanal des Onlinemarketings nutzen könnt, benötigt man natürlich auch kanalspezifische Werbemittel.
So benötigen beispielsweise Preisvergleiche, andere Werbemittel als Displaypartner oder auch Contentpartner.

In diesem Artikel stellen wir euch die Werbemittel, die man auf jeden Fall anbieten sollte und welche Werbemittel man noch zusätzlich anbieten kann, vor.

Zu den Standards gehören:

  • Textlinks
  • Displaybanner
  • Logos
  • Produktdaten

Weitere Arten der Werbemittel können zum Beispiel sein:

  • Newslettertemplates
  • Deeplinkgenerator
  • WhiteLabel Formulare und Shops
  • Formularbanner
  • Suchboxen
  • Dynamische Banner

Hier noch ein paar Hinweise zu den Werbemitteln.

Textlinks

Textlinks gehören zu den wichtigsten Werbemitteln für ein Partnerprogramm, mit diesen können Partner aus dem Text oder per Text direkt auf den Shop verlinken.
Neben einem Link auf die Startseite,sollte man noch weitere Textlinks anbieten.
Mit diesen kann der Affiliate ganz einfach auf verschiedenste Bereiche der Webseite verlinken.
Zusätzlich Linkziele können zum Beispiel sein:

  • Angebotsbereich
  • Kategorien
  • Neuheiten
  • Aktionen

Um Partnern die Möglichkeit zu geben jegliche Seite zu verlinken, kann man oder besser sollte man auch einen Deeplinkgenerator anbieten. Mit diesem können eure Partner jegliche Seite verlinken.

Displaybanner

Displaybanner sind der klassische Banner für den Desktop und die Mobile. Diese sind unter anderen für Display Kampagnen und Retargetingkampagen notwendig, aber auch Blogs, Contenseiten und Foren nutzen diese.

Die Conversionrate pro Einblendung der Banner ist abhängig vom Design und auch abhängig von der Messmethode (postClick/PostView) bzw. der Art der Kampagne. Denn Banner werden  nicht so häufig geklickt wie Textlinks.
Doch um die Möglichkeit zu haben, Displaykampagnen auf CPO Basis zu starten sind Sie notwendig und sie bringen auch einen größeren Brandingeffekt als Textlinks.

Folgende Formate sollte man seinen Partnern mindestens anbieten:
Desktopformate:
300x250px Medium Rectangle, 120x600px Skyscraper, 160x600px Wide Skyscraper, 468x60px Fullsize, 234x60px Halfsize, 125x125px Squarebutton, 250x250px Squarebanner, 88x31px Microbutton, 928x90px Leaderboard,
120x40px Button
Mobileformate:
120x20px , 168x28px , 216x36px , 300x50px, 320x50px , 320x100px

Bei der Gestaltung sollte folgendes beachtet werden:
Die Farben, Schriften und Gestaltung sollten an das Corporate Design angepasst sein und der Inhalt sollte auf das Produktportofolio hinweisen. Weitere Inhalte der Banner sollten sein:

  • Logo und Firmenname
  • Slogan, Alleinstellungsmerkmal
  • “Call-to-Action”-Button (z.B.: Jetzt zum Shop/Jetzt informieren)

Hier ein paar Beispiele:


Weinober Partnerprogramm
Perfumetrader
Werbemittel Hifi Schluderbacher


Vineshop24 Werbemittel Partnerprogramm exklusive Werbemittel Partnerprogramm


Wenn man regelmäßig wechselnde Sonderaktionen hat, sollte man ein zweites Bannerset mit Informationen zu den Aktionen anbieten. Diese sollten dann zu den jeweiligen Aktionen automatisch aktualisiert werden.

Logos

Neben den Banner ist ein weiteres wichtiges grafisches Werbemittel, den dieses werden von verschiedensten Partnern benötigt. Dazu gehören Cashbackpartner, Gutscheinseiten, Preisvergleiche und auch Contennseiten, die über deinen Shop berichten.
Auch hier sollten verschiedenste Formate angeboten werden und am Besten man hat eine Vektorgrafik mit dem Logo, welche man Partnern zusenden kann. Der Vorteil mit dieser kann der Partner ein Logo, in der benötigten Größe erstellen ohne das die Qualität des Logos leidet.

Produktdaten

Produktdaten sind wichtig um zum Beispiel in Preisvergleichen gelistet zu werden, aber nicht nur Preisvergleiche nutzen Produktdaten sondern auch Contentseite und Angebotseiten.
Welche Informationen sollten man Partnern dabei mindestens zur Verfügung stellen:

  • Artikelname
  • Beschreibung
  • Artikelpreis
  • UVP/alter Preis
  • Link zu Artikel
  • Artikelbild
  • EAN/GTIN
  • Kategorie
  • Hersteller/Marke wenn verfügbar
  • Versandkosten
  • Lieferzeit

Neben diesen MustHaves sollte man Branchen abhängig immer noch weitere Informationen mit einbinden, dazu gehören auf jeden Fall gesetzlich vorgeschriebene Informationen wie der Preis/pro Einheit

aber auch die Kleidungsgröße oder Farbe zum Beispiel bei Modeanbietern. Am besten soviel Informationen, wie möglich bereitstellen, den auch wenn nicht jeder Partner alles benötigt kann einem anderen Partner die Information helfen.

Wenn Sie Unterstützung beim Aufbau Ihres Partnerprogramms oder der Betreuung Ihrer Partner benötigten, fragen Sie einfach wir helfen Ihnen gern!

Programmstart II: Das Provisionsmodell

Das Wichtigste zuerst: Ein Provisionsmodell ist nie in Stein gemeißelt, sondern sollte regelmäßig geprüft werden.

1. Konkurrenzanalyse

 

Um ein attraktives Provisionsmodell zu entwickelt hilft im ersten Schritt ein Blick auf die Konkurrenz.
Aber eine Kopie des Modells der Konkurrenz macht noch kein für den Programmbetreiber oder Partner attraktives Provisionsmodell.
Doch dieses gibt schon ein Ausblick und die Möglichkeit der Einschätzung des eigenen Modells.

2. Die eigene Marge oder was ist mir ein Kunde Wert

 

Auf welcher Basis sollte ich mein Provisionsmodell erstellen: Marge pro Sale oder Wert des Kunde?
Die Basis sollte immer der Kunde sein, den ein Neukunde kauft meist mehrmals ein.
Ein Neukunden ist damit mehr Wert als der Kauf eines Bestandskunden.
Deshalb sollte man zwischen Neukunden und Bestandskunden auch im Provisionsmodell unterscheiden und wenn dieses nicht möglich ist eine Mischkalkulation machen.

Mit dieser Zahl, dem Wert eines Neukunden bzw. der Mischkalkulation kann man die Provision pro Kauf bestimmen.

Diese sollte aber nicht der Standardsatz entsprechen, sondern ist die Basis für das Modell.#

3. Kein „Eins für Alle Modell“

 

Ich habe eine Marge von 20% pro Verkauf und kann davon 10% für einen Sale ausgeben, also zahle ich 10% pro Sale.

Ein Aussage wie diese scheint nur auf den ersten Blick sinnvoll und einleuchtend zu sein.

Ein pauschales Provisionsmodell in dem alle Partner auf alle Artikel, die gleiche Provision bekommen ist so gut wie nie attraktiv.

Denn die 10% für den Partner sind leider nicht die einzigen Kosten. Dazu kommen meistens noch Netzwerkgebühren, in den meisten öffentlichen Netzwerken liegen diese bei ca. 30% der ausgezahlten Provision, womit man schon bei 13% wäre. Auch hat man dann keinen Spielraum für Aktionen, Boni oder Sonderkonditionen für Top-Partner.

4. Differenzierung nach Partnern

 

Deshalb sollte man nicht nur nach Kunden sondern auch nach Partnermodell differenzieren, zum Einen haben Partner verschiedene Ziele und damit Zielgruppen zum Anderen ist die Werbeleistung unterschiedlich.

So wird man über Kundenbindungsmaßnahmen, wie Cashbackportale wohl eher Bestandskundenkäufe erreichen und Neukunden eher in einem Preisvergleich finden.

Auch die Kosten von Incentives wie Gutscheinen sollte man mit einrechnen, aber ein Rabatt von 10% bedeutet nicht dass man bei 10% Standardprovision keine Provision mehr auszahlen kann, den dieser Rabatt senkt auch die Basis für die Provisionsberechnung.

Auch sollte man nicht vergessen, das Gutscheine nicht nur von Gutscheinportalen beworben werden. Diese sind z.B. auch in einem Preisvergleich ein Wettbewerbsvorteil.

Ein mögliche Lösung um dieses Abzubilden ist zum Beispiel, das man Sales mit Gutscheineinlösung anderes provisioniert. Dieses hat auch den Vorteil, dass man für Gutscheinpartner nicht zwingend die Provision generell absenken muss, denn auch Kunden, die von reinen Gutscheinportalen kommen, nutzen nicht immer einen Gutschein.

Wenn man für sich den Wert der Partnermodelle und der Aktionen bestimmt hat kann man mit der Erstellung des Modells beginnen. Wie hier in unserem Beispiel:

Beispiel Provisionsmodell für ein Partnerprogramm

Nehmen wir den Shop mit 20% Marge pro Verkauf der denkt er kann 10% für einen Sale ausgeben. Der Warenkorb ohne Steuern liegt bei 100€, ein Neukunde kauft im Schnitt fünfmal ein.
Ein Neukunde gibt also im Schnitt 500€ im Shop aus. Er kommt meist über die Marke oder meinen Newsletter wieder in den Shop und kostet mich nichts mehr.

Das bedeutet um den pot. Kunden zu meinem Kunden zu machen, kann ich bei 10% der Kosten des Gesamtumsatzes ausgeben. Dieses sind im Beispiel 50€ bzw. 50% Provision beim ersten Sale.

Natürlich wird nicht jeder Neukunde zum Bestandskunden, aber mit diesem Wert(500€) habe ich eine realistische Grundlage für das Provisionsmodell.

Angenommen Zweidrittel der Neukunden werden Bestandskunden, dann kann ich diese als Variable um die Provision zu bestimmen nutzen.
ZWeidrittel von 50% sind ca. 34% die mir der erste Kauf eines Neukunden wert ist.

Abzüglich der Netzwerkprovision von 30% komme ich damit auf maximal 26%, die ich einem Partner für einen Neukundenverkauf auszahlen kann.

Wie schon gesagt benötigt man um das Programm attraktiv zu gestalten immer einen Spielraum für Incentives, Staffeln, Sonderaktionen.

Dafür sollte man 30% bis 40% einplanen. Damit kann man zum Beispiel 3-4 Staffelstufen realisieren, bei der der Partner jeweils 10% der Maximalprovision mehr Provision bekommt.

Die Neukundenprovision beträgt dann in der niedrigsten Stufe 60% der maximal Provision in unserem Beispiel wären das ca. 15 % und ab einem Schwellwert erhalten die Partner einen Bonus.

Für einen Bestandskunden verfährt man ähnlich orientiert sich aber am einzelnen Sale, aber auch hier sollte man eine Staffel einrechnen.

Die geringste Provision läge im Beispiel dann bei 5% pro Sale.

Damit hätte man ein Standardmodell erstellt, was beispielsweise so aufgebaut ist:

Standard Neukunde:

    • ab 1. Neukunden Sale: 15%
    • ab 10 Neukunden Sales: 20%
    • ab 30 Neukunden Sales: 25%

Standard Bestandskunde

    • ab 1. Bestandskunden Sale: 5%
    • ab 10 Bestandskunden Sales: 6%
    • ab 30 Bestandskunden Sales: 7%

Danach sollte man diese Modell noch etwas nach Partnerarten modifizieren, als die Provisionen oder die Staffel an das jeweilige der Partnermodell anpassen.

Weitere Hinweise

 

Wenn man denkt man kommt mit dem Modell nicht gegen die Konkurrenz an, da man zum Beispiel leicht unter dieser liegt. Hat man noch ein paar Stellschrauben auch außerhalb des Provisionsmodells, die man nutzen kann:

  • Die Cookielaufzeit
  • Boni für den ersten Verkauf
  • besondere oder exklusive Werbemittel
  • eine gute Betreuung

Wenn Sie Unterstützung beim Erstellen eines Provisionsmodells oder der Betreuung Ihrer Partner benötigten, fragen Sie einfach wir helfen Ihnen gern!

Programmstart I: Die Fragen ?

Das Starten eine Partnerprogramms funktioniert nicht von jetzt auf gleich, sondern benötigt eine gewisse Vorbereitung und einen kontinuierlichen Aufbau des Programms.

Einfach ein Programm anmelden und die Umsätze kommen ist leider ein Traum, der sich nicht erfüllen wird.

Welche Schritte notwendig sind um ein Partnerprogramm zu starten, stellen wir euch in einer kleinen Serie vor.
Hier zunächst die Fragen die man sich vor dem Start eines Programms stellen sollte.

Ziele definieren

Der erste Schritt zu einem erfolgreichen Partnerprogramm ist das Festlegen realistischer Ziele für dieses.
Somit die Antwort auf die Frage:

Was möchte ich mit dem Partnerprogramm erreichen, möchte ich mehr Verkäufe, mehr Neukunden, die Kundenbindung steigern, den Warenkorb erhöhen oder alles auf Einmal?

Alle Ziele lassen sich mit verschiedensten Partnern und der richtigen Strategie erreichen und das Branding wird dabei auch gestärkt.

Nachdem die Ziele bestimmt sind sollte man den Markt analysieren:

Marktanalyse

Nach dieser sollte man folgende Fragen beantworten können:

  • Welche Konkurrenten bieten ein Partnerprogramm?
  • Welche Provisionen zahlen diese Ihren Partnern?
  • Gibt es Boni für erfolgreiche Partner oder eine Staffelprovision?
  • Wie lang ist die Cookie Laufzeit?
  • Mit welchen Plattform arbeitet meine Konkurrenz?
  • Was für Werbemittel bietet die Konkurrenz?
  • Welche Beschränkungen oder Regeln haben die Konkurrenten?

Nachdem man diese Fragen geklärt hat, sollte man seinen eigenen Shop betrachten.

Wert eines Kunden, Wert eines Verkaufs

Die erste Frage hier ist:
Was darf mich ein Kunde kosten?
Genau diese Frage sollte man als Erstes stellen und nicht was darf mich ein Sale kosten, denn ein Kunde kauft meist nicht meist nicht nur einmal in einem Shop ein und Ziel jeglicher Aktivität sollte es immer sein den Kunden zum Stammkunden zu machen. Denn wenn ich zum Beispiel weiß das ein Neukunde im Schnitt 5 mal einkauft , kann ich ganz anders kalkulieren als wenn der Kunde nur einmal kauft.

Die zweite Frage ist dann was darf mich ein Sale kosten, bzw. differenzierter was darf mich ein Verkauf dieses oder jenes Artikels kosten?

Die Antwort auf diese beiden Fragen und die Antworten auf die Fragen aus der Konkurrenzanalyse bilden die Basis um eine sinnvolles und attraktives Provisionsmodell zu entwickeln, welches Bestands- und Neukunden im Blick hat.

Einfach das Modell der Konkurrenz kopieren ist kein Garant für ein erfolgreiches Partnerprogramm, denn vielleicht hat diese ja auch andere Ziele als man selbst.

Wo und Wie

Mit einem Partnerprogramm kann ich jeden Online Marketing Kanal nutzen und auf den verschiedensten Webseiten auftauchen, deswegen sollte man
bevor man ein Programm aufsetzt auch folgende Fragen beantwortet haben:

  • Wo und wie möchte ich beworben werden?

Und noch wichtiger:

  • Wo und wie möchte ich nicht beworben werden?

Aus der Antwort auf diese Fragen und die Definiton meiner Ziele gibt dann die Antwort auf die wichtigeste Frage:

Mit welchen Publishermodellen möchte ich zusammenarbeiten und welche Einschränkungen gibt es für meine Partner?

Mir den Antworten auf alle Fragen habt Ihr den Grundstein für ein attraktives und erfolgreiches Partnerprogramm gelegt.

Wie man die Antworten nutzt um ein Programm aufzubauen erfahrt ihr in den nächsten Beiträgen dieser kleinen Serie!

Tools für effektives Affiliate Management

Als Affiliate Agentur oder Affiliate Manager hat man viele Aufgaben, diese beginnt bei der Aktionsplanung über die Partnerakquise bis hin zur Trackingkontrolle. Damit man dabei effektiv handeln kann und auch nichts vergisst, gibt es verschiedenste Tools die einem die Arbeit erleichtern. In meinem Vortrag auf der Tactixx 2019 habe ich verschiedenste Tools für das Projektmanagement, die Partnerakquise, Keywordrecherche, Analyse und einige kleine Helfer vorgestellt.

Die wichtigsten Tools für eine effektives Affiliate Management habe ich hier noch einmal für euch gesammelt:

Projektmanagement

Dafür eigen sich unter anderm trello.com & Asana
Diese beiden Tools bieten folgende Funktionen:

  • Aufgaben erstellen einzelne Projekte anlegen in Listenform und als Kanban
  • Einzelne Teams wo man auch Kunden einladen kann
  • Aufgaben zuweisen und als Erledigt markieren,
  • Terminieren und Termine wiederholen lassen zum Beispiel für monatliche Aufgaben

Publisher finden

Die Partner Akquise gehört zu den wichtigsten Aufgaben im Affiliate Management. Wie finde ich aber meine Partner?

Die einfachste Antwort? Suche bei Google und Bing, aber um dort wirklich relevante Partner zu finden, benötigt man die passenden Keywords.
Diese können Sie aus den Produkten des Shops, der Zielgruppe oder auch den Interessen der pot. Käufer extrahieren.
Um aber alle, auch verwandte Keywords oder auch oft gesuchte Kombinationen zu finden, sollte man Keywordfinder nutzen.
Neben dem Google Keywordplaner gibt es noch weitere Tools die helfen können. Dazu gehören unter anderem:

Um die gefunden Partner zu analysieren der zumindest einen kurzen Überblick über die Webseiten der Partner zu erhalten eignen sich unter anderem:

Mehr zur Publisher Akquise gibt es in einem der nächsten Beiträge.

Aktionsplanung

Doch nicht nur die Akquise ist wichtig, auch müssen Partner aktiviert und motiviert werden, dieses kann man unter anderem mit Sonderaktionen für Partner und Endkunden machen.

Für die Planung dieser sollte man neben den schon genannten Tools für das Projektmanagement weitere Tools nutzen:

Dazu gehört Google Trends um zu prüfen, wann welche Themen relevant sind bzw. wann meine Kunden meine Produkte suchen oder welche Termine in die Interessen meiner Zielgruppen fallen.

Um die Aktion zu bewerben sollte man auf Kommunikationstools zugreifen, neben den Sozialen Netzwerken, wie Facebook, Linkedin, oder auch Xing kann man
sich selbst einen Newsletter aufbauen oder auch PR Mitteilungen nutzen.

Dieses geht unter anderem mit Mailchimp oder OpenPR.

Weitere Tools zur Kommunikation, für Trackingtest und ein paar kleiner Helferlein findet Ihr in den Slides des Vortrages auf der Tactixx zum Thema Affiliate Management Tools: